einige Beispielprojekte

Sie interessieren sich für die Arbeit des IfA? Verschaffen sie sich doch einen Überblick über einige unserer Projekte.
Eh da - Flächen
Vor dem aktuellen Hintergrund der rückläufigen Biodiversität in Agrarlandschaften und der Definition der biologischen Vielfalt als rechtsverbindliches Schutzgut, widmet sich das Institut für Agrarökologie auch mittels geodatenbasierten Analyse- und Bewertungsverfahren der Identifikation und dem Management wirksamer Risikominderungsmaßnahmen zum Erhalt der Biodiversität.
SAFE
Nach sehr erfolgreich verlaufenen Praxistests ist das neue "SAFE"-Verfahren zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners nun marktreif und wurde beim Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin angemeldet. Das Verfahren kann v.a. dort zum Einsatz gebracht werden, wo konventionelle Applikationsmethoden (Sprühapplikation) nicht möglich oder wünschenswert sind.
Pflanzenaufnahme von Umweltchemikalien
Bei der Bewertung des Umweltverhaltens von Chemikalien (z.B. von Pflanzenschutzmitteln sowie deren Abbauprodukte oder Schwermetalle) ist die Aufnahme dieser Chemikalien in das Pflanzengewebe ein wichtiger Zerstreuungsprozess. Er kann die Verfügbarkeit für Verlagerung, Oberflächenabfluss und Verflüchtigung limitieren.
ALEK
Die automatisierte Erfassung und fachanwendungsbezogene Klassifikation dreidimensionaler Vegetationsstrukturen auf Basis verfügbarer Geodaten des Landes Rheinland-Pfalz unterstützt eine effiziente, kostengünstige und objektive Erfüllung von EU-Berichtspflichten. Durch die Wiederholbarkeit der Methoden ist ein automatisiertes Monitoring in definierten Zeitschnitten möglich. Dieser Prozess ist auch ein Beitrag zur weiteren Entwicklung des eGovernments.
Reduktion von Kupferpräperaten im ökologischen Landbau
Bei der Olivenölproduktion fallen große Mengen polyphenolreiche Reste an, deren Inhaltsstoffe im Rahmen des Projektes auf ihre Fähigkeit untersucht werden, pilzliche Erkrankungen im ökologischen Landbau zu reduzieren und so den Einsatz von Kupferpräparaten unnötig zu machen.
Waldstrukturinformationen
Das Projekt beschäftigt sich mit der hochauflösenden fernerkundlichen Erfassung von dynamischen und stabilen Waldstrukturinformationen für die ausgewählte Testregion "Quellgebiet der Wieslauter", der größten Kernzone des grenzüberschreitenden Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Die Studie hatte das Ziel einer fernerkundlichen Analyse der momentanen Waldstruktur, sowie der Abschätzung eines möglichen Monitoringpotenzials der zukünftigen Waldentwicklung im GIS.

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