"SAFE" - Neues, innovatives Verfahren angemeldet

Nach sehr erfolgreich verlaufenen Praxistests ist das neue "SAFE"-Verfahren zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners nun marktreif und wurde beim Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Reg.Nr. N-52181) angemeldet. Das Verfahren wurde zusammen mit der Universität Kaiserslautern entwickelt und kann v.a. dort zum Einsatz gebracht werden, wo konventionelle Applikationsmethoden (Sprühapplikation) nicht möglich oder wünschenswert sind. Mit der Anmeldung einer Bildmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt hat das Verfahren ein unverwechselbares Markenzeichen bekommen.

Was ist "SAFE"?

"SAFE" steht für "Sicheres Abwehrsystem für den Eichenprozessionsspinner" und basiert auf der direkten Stammapplikation von Pflanzenschutzmitteln. Im Gegensatz zu konventionellen Applikationstechniken werden die Wirkstoffe hier nicht aufgesprüht, sondern über ein Injektionssystem in einer möglichst niedrigen Dosierung direkt in den Stamm des Baums abgegeben. Die Methode verbindet eine hohe Wirksamkeit mit einer gesteigerten Umweltverträglichkeit und kann aufgrund der entfallenden Belastung von angrenzenden Flächen ideal zum Schutz von innerstädtischen Bäumen eingesetzt werden.

 

Interesse und Fragen zu "SAFE"?

  • Dr. Christoph Singer

 

Mehr Infos zur Stammapplikation?

  • Abteilung Umwelttechnik / Stammapplikation
  • Wirkstoffforschung & Applikationstechnik

 

Sonstige Links:

  • Technische Universität Kaiserslautern

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