Umweltbiologie

Im Mittelpunkt steht die Erforschung des Naturhaushaltes auf unterschiedlichen Skalenebenen.

Hier haben wir uns das Ziel gesetzt, ökologische Prozesse in der Agrarlandschaft möglichst detailgetreu nachzuvollziehen und zu verstehen und so eine realitätsnahe Risikoabschätzung von Bewirtschaftungsmaßnahmen zu ermöglichen. Die Beschreibung ökologischer Prozesse in der Agrarlandschaft soll zu einer möglichst realitätsnahen Risikoabschätzung von Bewirtschaftungsmaßnahmen und damit zur Entwicklung eines ökologisch und ökonomisch sinnvollen integrierten Umweltmanagements beitragen.

 

In der Terrestrischen Ökotoxikologie untersuchen wir deshalb die Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Nichtzielorganismen im Agrarökosystem und entwickeln verbesserte Methoden, diese Auswirkungen festzustellen und zu bewerten. Im Bereich Umweltmonitoring widmen wir uns der Bestandsaufnahme von gefährdeten Arten, Nützlingen sowie regional bedeutenden Schädlingen. Unter Berücksichtigung ökologischer Faktoren sollen Empfehlungen für möglichst umweltschonende und wirtschaftliche Bewirtschaftungsmaßnahmen abgeleitet werden.

Das Leistungsspektrum umfasst folgende Schwerpunkte:

  • Durchführung von Standardtests unter GLP (z.B. NTP-Tests)
  • Erforschung, Entwicklung und Aufbau neuer Testsysteme (z.B. Arthropoden)
  • methodische Weiterentwicklung von "higher tier" Testsystemen zur realitätsnäheren Risikoabschätzung der Auswirkungen von PSM (z.B. Wildpflanzen)
  • Umwelt- oder Geländemonitoring zur Erfassung realer Auswirkungen
    von anthropogenen Einflüssen (Flurneuordnung, Einsatz von
    Pflanzenschutzmitteln, etc.)

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