Umwelttechnik

Die Abteilung "Umwelttechnik" hat sich praktischen Verbesserungen von unterschiedlichen landwirtschaftlichen Prozessen verschrieben und erarbeitet über die Reduktion und Verwertung von Reststofferzeugnissen, Emissionen und Produktionsrückständen neue, sowohl ökologische, als auch ökonomische Alternativen.

Rohstoffe und Energiequellen unterliegen durch steigende Transportprobleme und -kosten sowie durch wachsende Umweltschäden und schärfere Umweltauflagen einer zunehmenden Verknappung. Dadurch erlangt das Management von Stoffen und Stoffströmen, bzw. der optimierte Umgang mit den in einer Region anfallenden Rohstoffen und Energieströmen, immer größere Bedeutung. 


Ziel der Abteilung "Umwelttechnik" ist es, bei der Nutzung und Verwertung von Reststoffen, Abwässern und Produktionsrückständen aus dem Agrarbereich, im Sinne der Kreislaufwirtschaft eine höhere Produktivität und geringere Umweltbelastungen zu erreichen. Angewandtes Stoffstrommanagement bietet hier die Möglichkeit, ökonomischen Profit mit regionaler Wertschöpfung und Umweltschutz zu verbinden.


Ein weiterer Arbeitsbereich ist die Entwicklung einer möglichst ressourcensparenden und umweltschonenden Applikationstechnik, die den Pflanzenschutz in schwierigen Gebieten ermöglicht.

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